Was beim Versand von Hardware so alles passieren kann…

Von Zeit zu Zeit  versende ich Hardware zu Tochtergesellschaften unseres Kunden in ganz Europa. Manchmal ist es so viel, dass es nicht auf eine einzige Palette passt. Mitte Dezember war es wiedereinmal soweit. 12 Workstations, ein Notebook und eine Schachtel voll mit Netzwerkmaterial musste nach Norwegen. Gesagt – getan… Alles auf zwei EURO-Paletten deponiert, mit viiiiiel Stretchfolie umwickelt und den Abholauftrag  ausgelöst.

Tags darauf kam der Kurier und wollte ein Paket abholen. Als ich ihm erklärte, dass die beiden Paletten die gesuchten Versandstücke sind wich kurzfristig alle Farbe aus seinem Gesicht… Als er sich wieder gefangen hatte  rief er seine Dispo an und bestellte den LKW. War wohl doch etwas viel für einen Lieferwagen ohne Hebebühne…

Truck "einer Kurierfirma"

Als nun der freundliche Chauffeur mit dem Lastwagen anrückte, klappte es also doch noch und meine Paletten traten die Reise in den hohen Norden an.

Eine Palette kam schon vor Weihnachten an.  Die zweite bleib über 20 Tage im Depot der Kurierfirma in Oslo liegen. Bemerkt hatten wir das erst nachdem zwei Supporter aus unserem Team in Oslo standen und  die gelieferte Ware überprüfen wollten… Nach einiger Intervention beim Spediteur wurde die zweite Palette nun auch ausgeliefert.